Bärenschlössle

Das Bärenschlössle wurde 1768 von verschwenderischen Herzog Carl Eugen als Lustschloss ca. 3 Km vom Schloß Solitude erbaut. Aus dem damaligen zweistöckigen ovalen Pavillion hatte man einen wundervollen Blick auf die künstlich angelegten Parkseen. Aus diesen schwammen, von einer Reise 1766 nach Italien, mitgebrachte und später nachgebaute Gondeln. Das Schloß wurde 1817 durch König Wilhelm von Württemberg abgerissen und durch einen größeren ovalen Jagdpavilion ersetzt.

1943 zerstörte im 2. Weltkrieg eine Brandbombe das Jagdschloß nahezu komplett.

1963 wurde das Bärenschlössle auf den übriggebliebenen Fundamenten wieder aufgebaut.

Am 13.11.1994 brannte das Bärenschlössle wieder nahezu vollständig ab.

1997 wurde es dann fast originalgetreu wieder aufgebaut und dient seit dieser Zeit als Ausflugslokal und -ziel Stuttgarts.

Das Bärenschlössle liegt im Rot- und Schwarzwildpark nahe dem Schloss Solitude. Das Restaurant mit seinem Biergarten und ist - umgeben von Spielwiesen und Grillplätzen - ganzjährig bewirtschaftet. Der Traumblick auf die gegenüberliegende Hirschwiese und die langgestreckten Bärenseen bietet viel Platz für Spiel und Spaß une ein ausgiebiges Vesper.

Beim Spaziergang an der Uferpromenade gibt es Wasservögel und andere Tiere zu beobachten.

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Im Bärenschlössle lassen sich leckere Spezialitäten genießen und auf den Wiesenflächen lässt sich trefflich ausruhen und die schöne Aussicht genießen. Von Frühjahr bis Herbst werden hier Waldfeste von Stuttgarter Vereinen, meist mit eigener Bewirtung, auch für Gäste, veranstaltet.